Integration und Voraussetzung.
                                   ( Es wird zu viel geredet und zu wenig getan! )

Der einzig wirksame Weg zur Integration kann, aus meiner Sicht, auf die folgenden Kriterien nicht
verzichten:
1)      Eine klare Gesetzgebung für alle Bundesländer und das ohne Einschränkung und ohne                                     
Kompromisse, aber in Verbindung damit, dass man integrationsunwillige Menschen im Bedarfsfall
nach Begehen von Straftaten sofort des Landes verweisen kann. Was Menschen betrifft, deren
Identität und ihr Herkunftsland vor der Einreise nicht ermittelt werden können, so muss hier
gelten: Kein, oder Fehlerhafter Identitätsnachweis und Herkunftsland, keine Einreise. Das bedeutet
genaueste Kontrolle vor der Einreise und nicht ein hinterher laufen danach.
Da wir politische Grenzen haben, müssen wir sie auch politisch nutzen, um Land und Menschen,
vor Gesetzlosen zu schützen. Eine Unschuldsvermutung ist in diesem Fall nicht angebracht.
Einwanderer ohne Identitätsnachweis sind Menschen  die des besonderen Augenmerks bedürfen
und zwar vor der Grenzöffnung und nicht dann wenn Anschläge mit Toten zu beklagen sind.
Durch diese Maßnahme wäre erst einmal die  Gefährdung der Öffentlichkeit in erheblicher Weise
gedeckt. Wo leben wir eigentlich wenn so etwas nicht von Politikern veranlasst und von
Sicherheitsorganen, wegen unterschiedlicher Sichtweisen, durchgeführt werden kann?
2) Die konsequente Umsetzung der Einreisebedingungen in allen Punkten, ohne die geringste
Unterschiedlichkeit in der Anwendung, durch die nachgeschaltete Behörden oder Dienststellen
und das für ganz Deutschland.
3) Es muss jedem der zu Integrierenden unmissverständlich klar gemacht werden das bei
Gesetzesverstößen jeder Art, eine sofortige  Abschiebung und Entfernung aus dem Gastland die
unweigerliche Folge ist und das wäre dann auch möglich. Wahrscheinlich hätten wir dann viele
dieser Menschen erst gar nicht hier.
Zu Verstößen zählen unter anderen, aber in erster Linie: Jeglicher Angriff auf die körperliche
Unversehrtheit aller Personen, sowie alle Diebstahlsdelikte. Niemand möchte solche Menschen in
seinem Umfeld wissen. Willkommenskultur ja, aber es muss auch eine Gastkultur geben, deren
Inhalte von uns bestimmt werden. Dieses Wort habe ich von politischer Seite noch nie gehört.
Auch sind die obigen Punkte in dieser Klarheit nie von der Politik so durchgeführt worden, es hat
immer irgendwo "geklemmt"! Das traurige Resultat wird uns Bürgern täglich mit schreckensreichen
Bildern auf furchteinflößende Art vor Augen geführt.
Warnungen, die genau das im Kern voraus gesagt haben, wurden von wirklich verlässlichen Größen
der politischen Bühne schon vor Jahrzenten klar und deutlich formuliert. Hier sollen die Worte von
einem unserer ehemaligen Bundeskanzler, die diese Bezeichnung zur damaligen Zeit noch verdient
hatten, Erwähnung finden.
So sagte Helmut Schmitt in seinem Buch: Das Jahr der Entscheidung, erschienen im Rowohlt-
Verlag, 1994 auf Seite 158, folgendes:
"Es ist gewiss nichts dagegen einzuwenden, dass auch Menschen aus Kulturen bei uns leben, die
von der unsrigen grundverschieden sind. Es wäre aber eine Gefährdung unseres inneren Friedens,
wenn wir Menschen aus solchen Kulturen in großem Maßstab in unser Land hereinholen wollen."




Wohl gemerkt, er sprach von Gefährdung des inneren Frieden, und genau die haben wir jetzt durch
die blauäugige Besserwisserei unserer jetzigen, schwachen Führungselite, die ohne die gebotene
angewandte Weitsicht agiert.
Das zu Anfang beschriebene Vorgehen wird in den meisten Fällen erfolgreich sein, aber es versagt
da, wo das Ziel durch unangebrachte Pseudohumanität verwässert und von Menschen betrieben
wird, die in ihrer, gegen die eigene Bevölkerung gerichtete Einstellung in verantwortungslose
Hilfshysterie verfallen und das Vorgehen durch Anwenden drastischer Maßnahmen gegen
Gesetzesbrecher ablehnen. Warum wollen Menschen das nicht verstehen? Sind sie in der
Zwanghaftigkeit ihres falschen Handelns erst dann dazu in der Lage, wenn sie selbst Opfer von
Terror geworden sind?
Ein Innenministerium mit all seinen teuren Eliten, welches diese weiter oben genannten drei
Grundvoraussetzungen nicht beschließen und bewältigen kann, ist demzufolge auch nicht in der
Lage das noch teurere Leben und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Die in Folge der weiter oben gemachten  Ausführungen und der eben genannten Personen, kann
man sagen, das Diese es, in ihrer dort beschriebenen Hysterie, schon gar nicht sind.
Der jüngste Fall dieser Tage, so geschehen im Münsterland, in der Stadt Ahaus, belegt diese These.
Auch hier wurde das Leben einer hilfsbereiten Bürgerin mit den sicherlich allerbesten Absichten,
Opfer einer nicht integrationswürdigen Person mit Killermentalität, aber unverständlichem
Hilfsbegehren.                                                                                                                                                                                                                                                          
                                                               Franz Grunewald
www.framagruma.de   Mail: f-grunewald@web.de